Anora tritt zurück!

Wie wir erfahren haben, ist die langjährige Bürgermeisterin von Masoma, Lanya Anora, von ihrem Amt zurückgetreten. Nun tobt der Wahlkampf in Masoma!

Die Presseerklärung aus dem Rathaus lautete wie folgt:
Zitat:
Leider muss ich ihnen mitteilen, dass ich aus persönlichen Gründen vom Amt der Bürgermeisterin der Stadt Masoma zurückgetreten bin. Die Städtekommission der Talusianischen Regierung hat heute offiziell meinen Rücktritt bestätigt und mich bereits von den überwiegenden Aufgaben meines Amtes entbunden.

Es war mir eine außerordentlich große Ehre, über 2 ½ Jahre für diese wundervolle Stadt und ihre liebenswürdigen Bürger da sein zu dürfen und bedaure natürlich, dass dies nun ein Ende findet. Doch mit diesem Ende, beginnt auch ein neuer Abschnitt. Ich bin zuversichtlich, dass ein neues, von Ihnen gewähltes Stadtoberhaupt, die Stadt Masoma mit neuen Impulsen in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft führen wird.

Ich möchte mich bei allen Bürgern der Stadt und insbesondere den Mitgliedern der Stadtverwaltung für das entgegengebrachte Vertrauen und für die große Unterstützung über die letzten Jahre bedanken und hoffe, dass Sie meine Nachfolgerin bzw. meinen Nachfolger ebenso Unterstützen werden wie mich.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
Wir wünschen der scheidenden Bürgermeisterin alles Gute, und viel Glück. Sie hat die Geschicke der Stadt durch so manche Krisenzeit gelenkt und hatte für die Bürger stets ein offenes Ohr. Gerüchten aus der Stadtverwaltung zufolge soll ihr zu Ehren eine Statue in der Stadt errichtet werden.

Unterdessen geht natürlich die Suche nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin in eine entscheidende Phase. Zwei Kandidaten haben sich für das Amt beworben, Marten McLoud und Evi'e Ogrigado.

Wir haben die beiden Kandidaten zu einigen Themen etwas genauer befragt.

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Die Kandidaten auf das Amt

Marten McLoud


Mirrow: Was verbindet Sie mit Masoma?
M. McLoud: Die Stadt wurde vor vielen Jahren von Velja Sereyvjin und mir gegründet. Ich denke, dass verbindet mich mit Masoma.

Mirrow: Was für Ziele haben Sie für die Stadt, sollten Sie gewählt werden?
M. McLoud: Viele, doch die Aufzählung derer würde den Rahmen ganz bestimmt sprengen. Zusammengefasst streben all meine Bemühungen darauf hin, Masoma zu einer erfolgreichen, sicheren Stadt zu machen, in der ihre Bürger gern und voller Freude leben.


Mirrow: Wie planen Sie folgende Bereiche zu ändern/zu verbessern/so zu lassen:

M. McLoud:
- Gesundheitswesen/Medizinische Versorgung
Hier werde ich den von der jetzigen Stadtverwaltung geplanten Ausbau der Medizinischen Infrastruktur weiterverfolgen. Das beinhaltet ein Krankenhaus sowie den Ausbau des Medic Center Systems. Wichtig ist mir, dass wir den Medizinischen Standard den wir vor einigen Monaten hatten, wieder erreichen. Personal ist da das Stichwort!

- Öffentliche Sicherheit und Ordnung
Masoma hat seit je her eine Starke Sicherheitsausrichtung um die Bürger und deren Besitz zu schützen. In den vergangenen Jahren stieg die Kriminalität aus diversen Gründen wie der furchtbare Bürgerkrieg, dem Flüchtlingsproblem etc. an.

Dadurch konnte der hohe Standard nicht immer gehalten werden. Hinzu kam dann noch, dass die Fed Dub die Gelder zusammenstrich, eine Gefährliche Mischung mit drastischen Konsequenzen für die Beamten der MSS, die schliesslich jeden Tag auf der Strasse sind, um für unsere Sicherheit sorge zu tragen.

Es ist mir daher besonders Wichtig, dass wir die Sicherheitssituation beherrschen und das wir die nötigen Gelder durch die Fed Dub erhalten, um der MSS ordentlich Ausrüsten zu können und natürlich um weitere Beamten einstellen zu können.


- Tourismus
Ein wichtiges Thema und oftmals unterschätzt. Jedoch befinden sich mehrere Projekt gerade im Planungsstadium, daher kann ich ihnen nicht viel dazu sagen, aber soviel: Ich möchte ein eher interaktives Tourismus-Konzept umsetzen. Ich glaube das Reisen in erster Linie ein Erlebnis sein sollen, etwas was man nicht vergisst und Masoma, wird man sicher nicht vergessen.

- Haushalt/Steuerpolitik
Ich bin sicher, dass die Bürger sich freuen werden, dass ich das jetzige Steuersystem nicht antasten werde, es bleibt allo bei dem Steuersatz von 0%.

Aber, wir müssen ntürlich einiges angehen und dies kostet, daher plane ich, falls die Regierung ihre Unterstützung verweigern sollte, private Investoren nach Masoma zu holen. Erste Kontake verliefen bereits sehr erfolgsversprechend.

- Wirtschaft/Industrie
Die jetzige Stadtverwaltung hat erst vor kurzem eine neue Mall eingeweiht. Werde ich gewählt, liegt es an mir dafür sorge zutragen, dass die Mall ein Erfolg wird. Hier sind Subventionen geplant, die für Geschäftsleute interessant sein dürften. Mehr kann ich dazu leider derzeit noch nicht sagen.

Was die Industrie angeht, so plane ich ein neues Industriegebiet, welches dafür sorgen soll, dass Entwickler und Hersteller durch kürzere Wege effektiver arbeiten können.

Mirrow: Waren sie bereits politisch aktiv, wenn ja, wo und als was?
M. McLoud: Nach der Gründung der Stadt, hatte ich ein Jahr das Amt des Bürgermeisters inne und konnte so bereits gewisse Erfahrungen sammeln.

Mirrow: Was machen sie zur Zeit?
M. McLoud: Ich leite einen Ausschuss für Zivilrechtliche Fragen im Agrarbereich auf Corellia.

Mirrow: Gibt es etwas, daß sie den Lesern sagen wollen?
M. McLoud: Natürlich, wählen Sie mich! *lächelt*



Evi'e Ogrigado


Mirrow: Was verbindet Sie mit Masoma?
E. Ogrigado: Ich kam her, als ich bei der MSS anfing - da bot es sich an, hier auch ein Haus zu kaufen und herzuziehen. Ich war unter anderem hier als Leiterin des Theaters tätig, war eine Weile in der Stadtverwaltung und arbeitete in beliebten Einrichtungen wie dem Casino. Das Restaurant Jokersend leitete ich auch eine Weile. Ich kenne also alle Aspekte der Stadt, die Bedürfnisse der verschiedenen Gruppierungen und Bevölkerungsschichten, auch die Probleme und Nöte, die die Stadt hat.

Mirrow: Was für Ziele haben Sie für die Stadt, sollten Sie gewählt werden?
E. Ogrigado: Die Stadt Masoma ist ein Zentrum für Handel, Kultur und Tourismus. Dies zu erhalten und auszubauen wären wohl meine Ziele.


Mirrow: Wie planen Sie folgende Bereiche zu ändern/zu verbessern/so zu lassen:
- Gesundheitswesen/Medizinische Versorgung,
- Öffentliche Sicherheit und Ordnung,
- Tourismus,
- Haushalt/Steuerpolitik,
- Wirtschaft/Industrie?

E. Ogrigado: Was die öffentliche Sicherheit und Ordnung angeht, so hat die MSS hervorragend ausgebildete Beamte, die für sichere Straßen sorgen, ihre Ausstattung und die Ausbildung der Polizisten sollte hohe Priorität besitzen, wenn Masoma sicher und sauber bleiben soll. Die Kriminalitätsrate ist derzeit sehr gering, die Aufklärungsrate dagegen hoch, und so soll es ja auch bleiben.

Die Stadt Masoma ist ein hervorragender Wirtschaftsstandort. Die Verkehrsanbindung ist mit dem Shuttleport perfekt, ebenso die Nähe zur Hauptstadt Dearic. Durch die derzeitigen Umplanungsarbeiten in Masoma ist auch ein großes Areal für ein Industriegebiet am Stadtrand frei. Daher würde ich auch Firmen dazu bringen, sich hier anzusiedeln. Diese schaffen Arbeitsplätze und machen Masoma zu einem bekannten Absatzmarkt und spülen wiederum mehr Geld in die Kassen der Stadt, das wiederum den Bürgern zugute kommt.

Ein stabiler Haushalt ist das Fundament, auf dem eine Stadt sicher steht. Abgaben für Vergnügungsbetriebe wie das Casino oder Steuern auf Handelsgüter von Import und Export, Zuschläge auf den Kauf von Shuttletickets - all das stabilisiert ebendieses Fundament. Zu den Steuern denke ich, die Bürger sollen so gut entlastet werden, wie möglich. Wenn eine Stadt es schafft, ohne Grundsteuern der Bürger auszukommen, ist das doch ein Anreiz, hierherzuziehen, nicht wahr?

Touristen sind ein weiterer Faktor, der eine Stadt belebt und für zusätzliches Einkommen sorgt. Masoma bietet viele Möglichkeiten, die einzigartig sind, wenn man nur das Museum oder das Casino betrachtet. Ein Shuttleservice für größere Veranstaltungen oder die Förderung der zahlreichen Clubs und Cantinas würde sicher nicht schaden.


Mirrow: Waren sie bereits politisch aktiv, wenn ja, wo und als was?
E. Ogrigado: Ich war bereits in der Stadtverwaltung hier in Masoma tätig, das war meine erste Erfahrung auf dem politischen Parkett, aber nur am Rande, denn es war eher eine Verwaltungstätigkeit denn ein Amt.

Mirrow: Was machen sie zur Zeit?
E. Ogrigado: Ich bin Lieutenant beim Corellianischen Sicherheitsdienst, und dort mit der Aufklärung von Straftaten befasst.

Mirrow: Gibt es etwas, daß sie den Lesern sagen wollen?
E. Ogrigado: Egal, wo sie bei der Wahl das Kreuzchen machen - Hauptsache sie gehen wählen und machen von diesem wichtigen Recht Gebrauch. Jeder einzelne kann die Waage zu einer Seite hin bewegen und somit im kleinen beginnen, was im Großen dann nach der Wahl vollendet wird.

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Wir werden sie natürlich weiterhin über den Verlauf des Wahlkampfes informieren.